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Nanotechnologie sorgt für günstige Head-up-Displays

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Man kennt Head-up-Displays am ehesten aus Flugsimulatoren, die Kampfjets simulieren.

Auch in Fahrzeugen der Oberklasse kommen sie vereinzelt zum Einsatz, um wichtige Informationen direkt in das Sichtfeld des Fahrers einzublenden. Bislang sind diese Displays recht teuer, was ihren Einsatz auf hochpreisige Fahrzeuge und wenige Anwendungszwecke begrenzt.

Blickwinkelstabile Head-up-Displays

Forscher am MIT arbeiten allerdings bereits an einem neuen Ansatz, der die Display erheblich preiswerter machen könnte. Mit Hilfe von Nanopartikeln, die nur das Licht einer bestimmten Wellenlänge reflektieren, könnte man Displays herstellen, die unabhängig von Blickwinkel auf Glasscheiben funktionieren. Neben dem Einsatz in Fahrzeugen haben die Wissenschaftler Außenwerbung auf Schaufensterscheiben als Anwendungsfeld für diese Technologie im Visier.

Noch ist die Technik erst auf dem Niveau einer Machbarkeitsstudie. Eine Weiterentwicklung wird aber bereits von US-Institutionen finanziert.

(via Golem)

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